19/01/2009
Hasselt NV CommArt International, eine junge Spin-Off der UHasselt, nimmt im Moment als einige limburgischer Betrieb teil an dem Staatsbesuch des Königs und der Königin in Estland.
CommArt gehört, zusammen mit 7 anderen Betrieben, zu der ökonomischen Delegation der VBU, die die belgische Betriebswelt vertretet. Die sieben sind Deme - Dredging International, Port Authority Brugge-Zeebrugge, De Smet Engineers & Contractors, Spano Group, Mobile-For, Coris Bioconcept en Progenus. CommArt International, gegründet 2007, kommerzialisiert international Kommunikationsprodukte die sich ergeben aus Forschung in dem Zentrum für Angewandte Linguistik der UHasselt.
"Ein der Schwerpunkte unserer Forschung ist das Schaffen einer Übersicht über interkulturelle Kommunikationsprobleme und –Bedürfnisse für Anderssprachige.“, sagt Professor Martine Verjans, Mitleiterin CommArt. „Auf der Grundlage der solchen Kommunikationsprofile entwickeln wir interaktive Lehrmoduln für spezifische Zielgruppen, wie Exportmanagers.“ Konkret: als Exportmanager müssen Sie immer verhandeln mit Geschäftspartnern aus verschiedenen Regionen. Neben der Fremdsprache müssen Sie auch die Kultur Ihres Gesprächspartners verstehen. Einer Franzose ist keiner Wallone und bestimmt keiner Kanadier. CommArt bietet interaktive Lehrmoduln an die Ihnen lernen mit wichtigen Kulturnuancen um zu gehen. Verjans: "Wir willen soviel wie möglich Zielgruppen unterstutzen auf die effizienteste Weise, aber auch die Komplementarität zwischen Universität und Betriebswelt optimieren.“ NV CommArt International wurde als einige limburgischer Betrieb eingeladen zu diesem Staatsbesuch. Ann-Pascale Bijnens, Direktor Tech Transfer UHasselt: "Ein schönes Beispiel wie wir die Innovationsdynamik in Limburg via die Kreation der Akademischen Spin-offs verbreiten können."